Braucht man eigentlich unbedingt Notenkenntnisse, um Musik zu machen?
Eine Frage, über die man herrlich streiten kann … als Diskussionsanstoß kann vielleicht Folgendes aus drmm dienen:
Hans Straub schrieb am 17.03.03 (Quoting von Mark Lothschütz und Harald Schollmeyer):
>>> Es gibt viele andere Wege, Musik zu machen, als nach Noten zu spielen. >> >> z.B. zwei gut funktionierende Ohren ;-) >> >>> Zwar sind auch in meinem Unterricht Noten ein essentieller Bestandteil, >>> aber wenn ich Lernbehinderungen oder -schwächen in diesem Bereich >>> erkenne, bestehe ich nicht darauf, unbedingt mit Noten zu arbeiten. >> >> Das hab ich nie verstanden. Ich bin mit Jazz und Rock groß geworden und >> nach Meinung der Leute, mit denen ich bisher zusammengespielt habe und >> auch noch zusammen spiele auch ohne jegliche Notenkenntnisse ein recht >> passabler Musiker geworden. Dazu sollte ich wohl ergänzen, daß ich >> Chapman Stick, Bass und Klavier (etwa in dieser Rangfolge) spiele - und >> alle ohne Noten. >> >>> Allerdings kommen solche Fälle sehr selten vor. >> >> In meinen Kreisen eher häufig. Wozu Noten, wenn man hören kann, was man >> spielt? Improvisation ist das Zauberwort. >> > Das ist so 'ne Art ewiges Diskussionsthema unter Musikern... Siehe z.B. hier