FAQ für de.rec.musik.machen: Wieso wird in drmm „ausgegrenzt“?

Wieso wird in drmm „ausgegrenzt“?

Im Jahre 2001 fassten einige Regulars von drmm den Entschluß, ein NG-Treffen durchzuführen. Dieses Treffen wurde recht schnell als gemeinsames Konzert/Session geplant, und unter dem Namen „Kirchenmugge“ bekannt.

Im Vorfeld – und insbesondere im Nachhinein – bestand der Großteil des Traffics in drmm aus Postings, die sich mit diesem Thema befaßten. Besonders nach dem Treffen wurden endlose Threads mit Details gefüllt, die nur Insidern bekannt waren. Das ging etlichen Leuten, die nicht dabei waren, gehörig auf den Senkel, woraufhin diese teilweise geflamet wurden. Daß dabei beide „Seiten“ hinsichtlich der Wortwahl nicht immer das Wattebauschlimit einhielten, dürfte wohl jedem drmm-Besucher klar sein …

Daraufhin brachte Ulf Gutschmidt das Wort „Ausgrenzung“ in die Diskussion, da er sich eben ausgegrenzt fühlte (wofür Ulf nachträglich von Andreas Kilgus der drmm-Innovationspreis zugesprochen wurde …) – später glätteten sich glücklicherweise die Fronten, und es wurde das Tag [kimu] eingeführt bzw. konsequent(er) benutzt.

Inzwischen wird die Sache recht locker gesehen, und „Ausgrenzung“ mitunter (eigentlich ständig…) scherzhaft verwendet. Mittlerweile kann behauptet werden, dass nur wirklich zu drmm „gehört“, wer schon ausgegrenzt wurde, zumal mit der Ausgrenzung auch das Recht erworben wird, selber auszugrenzen.

(Beitrag „rekonstruiert“ aus Postings von Ulf Gutschmidt, Wolfgang Krietsch, Matthias Warkus und Andreas Kilgus)